Philipp Augustin
Schon früh fand Philipp Interesse an der Werksatt seines Vaters Andreas Augustin. Das Geigenspiel begann er mit
vier Jahren und spielt bis zum heutigen Tag sein Instrument mit Begeisterung. Mit acht Jahren fertigte er seine erste
Violine.
Nach der Absolvierung der Geigenbauschule in Mittenwald begann seine Lehrzeit in Zürich, bei Geigenbauer Peter Westermann.
Die Leidenschaft für den Klang und deren Ursprung erwies sich als Brennpunkt in dieser Werksatt, wodurch, neben der Restauration
alter Meisterinstrumente und deren Klangeinrichtung, viele Klangversuche mit dem Bau neuer Instrumente und deren klanglichen
Entwicklungen in Verbindung gebracht werden konnten.
Diese Kombination erwies sich als Grundlage den Zusammenhang zwischen Bauweise und Klang zu erkennen und anzuwenden.
Heute entwickelt Philipp in der Werkstatt seines Vaters anhand des vorhandenen Werkstattwissens und einer experimentellen Art der Klangsuche, neue Instrumente, die die Vorzüge in Klang und Ästhetik der alten Meisterinstrumente beinhalten und den Anforderungen hochwertigster Konzertinstrumente der heutigen Zeit entsprechen.
